| "die Männer der ersten Stunde" |
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| Johann Decker geb. 07.09.1849 in Wohlsbach |
Michael Bartmann geb. 30.05.1858 in Wohlsbach Eintritt in die FFW Wernberg am 12.03.1874, Spritzenmann |
Simon Hägler geb. 28.07.1855 in Rothenstadt eingetreten am 12.02.1879 29 Jahre Kommandant der FFW Wernberg |
Johann Spindler geb. 20.01.1844 gest. 21.01.1907 Gründungsmitglied der FFW Wernberg eingetreten am 12.03.1874 Steiger |
Emmeram Schön geb. 20.05.1833 in Wohlsbach |
Michael Sir geb. 25.4.1862 gest. 25.07.1937 Mitglied der FFW Wernberg seit 3.6.1879 Vorstand ab 27.12.1891 bis zu seinem Tod (46 Jahre) |
In einem öffentlichen Aufruf aus dem Jahre 1874 heißt es:
Der Ablauf der folgenden Jahre ist als ein normaler, ohne besondere festliche Höhepunkte, zu verzeichnen. Dies bedeutete weiterhin fleißiges Üben, tatkräftiges Eingreifen bei Bränden gröerer und kleinerer Art und auch so manche frohe Stunde in geselliger Runde. Eine weitere wichtige Anschaffung und eine damit verbundene erhebliche Verbesserung des Feurschutzes war die einer Tragspritze vom Typ TS 8/37. Sie war bis 1963 in Betrieb und bewährte sich in vielen Einsätzen. Diese Tragspritze befindet sich auch heute noch im Besitz der Freiwilligen Feuerwehr Wernberg.
Im Zuge des Neuaufbaus nach dem Krieg wurden auch die Feuerwehren neu organisiert. Personelle Lücken, die der Krieg geschlagen hatte, mußten im Laufe der Zeit aufgefüllt werden. Ein Stück alter Feuerwehrtradtition, nämlich die des Signalisten, der seit den Tagen der Gründung mit seinem Signalhorn im Brandfall nach Leibeskräften Alarm blies, fand 1947 ihr Ende, als nämlich auf dem Gebäude eine elektrische Sirene installiert wurde. Die Anschaffung eines LKW's aus Beständen der US-Armee im Jahre 1950, mit dem fortan Mannschaft und Gerät transportiert wurden, bedeutete einen gewaltigen Fortschritt. War man doch jetzt in der Lage, besonders bei Einsätzen außerhalb des Ortsgebietes, schneller als bisher hilfreich einzugreifen.| Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr! |
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